Wie funktioniert der Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Wir erwarten eine schriftliche Bewerbung mit Foto, Lebenslauf und kurzer Darlegung zur Motivation, bei uns tätig werden zu wollen.

Der Bewerber stellt sich bei der ISB Bodelschwingh vor.

Wir führen ein Gespräch zum Kennenlernen. Danach stellt sich der Bewerber bei den Gehandicapten vor, um diese und deren Lebensumfeld kennen zu lernen. Können sich beide eine Zusammenarbeit vorstellen, wird das Diakonische Werk Hamburg informiert.

Die Bewerbung ist dann an das Diakonische Werk Hamburg zu richten.

Der Vertrag für eine Tätigkeit wird zwischen dem Bewerber, uns als Einsatzstelle und dem Diakonischen Werk Hamburg abgeschlossen.

Als Träger des BFD stellt das Diakonische Werk Hamburg die pädagogische Betreuung sicher.

Diese umfasst die individuelle Betreuung (Besuch in  der Einsatzstelle, telefonische Beratung, Einzelgespräche) und die Durchführung von 25 Seminartagen innerhalb eines Jahres. Diese Seminare sind gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil des BFD.
Die Verbindung der praktischen Erfahrungen der Freiwilligen in ihren Einsatzstellen und deren Reflektion in der Seminargruppe erleichtert den Jugendlichen die Bewältigung ihres Arbeitsalltages: Weiterhin wird großes Gewicht auf thematisch-inhaltliche Arbeitseinheiten und die Stärkung der individuellen kreativen Potentiale gelegt.

Die begleitenden pädagogischen Seminare dienen der Unterstützung des sozialen Engagements der jungen Menschen und der Erarbeitung persönlicher wie beruflicher Lebensperspektiven. Die pädagogische Arbeit trägt dazu bei, dass die Freiwilligen Zusammenhänge erkennen, Hintergrundwissen erhalten und neue Impulse für die tägliche Arbeit bekommen.

 

Einsatzstelle ISB bodelschwingh

Wir sind zuständig für die fachliche Anleitung und geben Unterstützung bei allen Fragen, die im konkreten Einsatz bei den Gehandicapten entstehen (s. auch Aufgaben und Anforderungen)

Monatliche Dienstbesprechungen dienen dem Austausch und der Reflektion mit allen anderen Mitarbeitern der ISB. Ebenso gibt es regelmäßige Teambesprechungen mit den Kollegen aus dem Team und mit dem Gehandicapten.
Außerdem bieten wir Einzelgespräche an, wenn es einen Bedarf dafür geben sollte.